Mobiles Freischaltungs-Management für „BASF Ludwigshafen”

Allgemein

Für den Kunden haben wir ein einheitliches System entwickelt, das eine unkomplizierte und schnelle Änderungen von Fließbildern und eine mobile Freischaltungen mit dem Tablet möglich macht

Transparentes Freischaltungs-Management mit mobilem Mehrwert

Kunde

BASF Ludwigshafen Kraftwerk Nord

Bereich

Ausgangslage

Der Kunde nutzte in seinem SAP-PM eine lückenhafte und nicht einheitliche Ablagestruktur. So lagen zum Beispiel die Fließbilder für die Anlage teilweise digital, teilweise analog in Papierform vor. Daraus resultierte das Problem, dass Änderungen von Fließbildern nur mühsam realisiert werden konnten. Zudem gab es keine einheitliche Kennzeichnung der Anlagenkomponenten. Auch die Beschilderung vor Ort war sehr rudimentär. Freischaltvorgänge wurden aufwendig in Excel geplant und über Papierformulare abgewickelt und dokumentiert.

Unsere Lösung

Im ersten Schritt entwickelten wir eine einheitliche Kennzeichnung innerhalb der Anlage.

Im zweiten Schritt vereinheitlichten wir alle Fließbilder im CAD-Format.

Im dritten Schritt glichen wir die Fließbilder mit dem Ist-Zustand der Anlage ab (inkl. Kennzeichnung der Komponenten).

In Schritt vier realisierten wir den Aufbau einer sauber strukturierten Datenbank mit Bezug der Anlagenkomponenten zu den einzelnen Fließbildern.

In Schritt fünf installierten wir in der Anlage vor Ort eine Beschilderung mit integrierten RFID-Tags.

Im sechsten Schritt erfolgte der Abgleich und die Bereinigung des SAP-Datenbestandes.

Am Ende entwickelten wir ein Freischaltmodul zur digitalen Abwicklung der Freischaltprozesse und der Arbeitsvorbereitung inkl. mobiler Tablet-Anwendung.

Vorteile für den Kunden

Im Ergebnis erhielt der Kunde ein einheitliches System, in dem eine unkomplizierte und schnelle Änderungen von Fließbildern und eine transparente Abwicklung von Freischaltungen möglich wurde.

Darüber hinaus kann das System auf Tablets mit RFID-Schnittstelle mobil n der Anlage verwendet werden. Das Tablet erkennt vor Ort, an welcher Anlagenkomponente sich der Nutzer befindet und ermöglicht die Einleitung des Freischaltprozesses.

Durch das neu angelegte einheitliche Kennzeichnungssystem wird zudem die Sicherheit bei der Abwicklung von Freischaltungen in der Anlage erhöht.

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